Das Webinterface ist eine grafische Oberfläche, die im Browser geöffnet wird und nach einem Login Zugriff auf die wichtigsten Funktionen von IPFire gewährt.
Wurde bei der Installation der Host und Domainname von IPFire auf Standard gelassen, kann man die Oberfläche unter
https://ipfire.localdomain:444
erreichen. Ansonsten ist auch ein Zugriff direkt über die IP Adresse möglich:
https://192.168.1.1:444
Hier steht 192.168.1.1 für die interne IP Adresse (Green) eures IPFire und 444 für den Port. Wurde bei der Installation eine andere IP Adresse angegeben, muss diese verwendet werden.
Um die Konfiguration übersichtlich zu halten ist das Menü in mehrere Register unterteilt
Hier findet man grundlegende Einstellungen, die den IPFire an sich betreffen.
Die
Startseite bietet eine Übersicht über die Netzwerkverbindungen des Systems.
Die nächste Option ist die
Einwahl. Diese ist nur aktiv, wenn man eine Einwahlverbindung benutzt.
Unter
SSH-Zugriff gibt es die Möglichkeit, einen
SSH-Server zur Konfiguration über die Konsole zu aktivieren (dieser kann dauerhaft oder zeitlich begrenzt aktiviert werden).
Die
Datensicherung ermöglicht es, die Einstellungen am IPFire zu sichern, auf ein anderes System zu übertragen oder nach einer Neuinstallation wiederherzustellen.
… und in den
Bei
Credits werden alle Personen, die aktiv am Projekt IPFire beteiligt sind (Entwicklung, Support, Sponsoring und Tester) aufgelistet.
In diesem Bereich können Statistiken und Diagramme über:
* Net-Traffic
abgerufen werden.
Natürlich sind diese sinnvoll ausgewertet und grafisch aufbereitet.
Hier findet man alle relevanten Einstellungen das Netzwerk betreffend. Es bietet die Möglichkeiten, um den Advanced Proxy und ähnliches einfach grafisch zu konfigurieren.
Web-Proxy-Server: Der Advanced Proxy-Server kann hier konfiguriert werden und dazu gibt es noch einige Erweiterungen für den Proxy wie den
Ein
DHCP-Server darf in keinem benutzerfreundlichen Netzwerk fehlen.
Der
ConnectionScheduler kann die rote Netzwerkverbindung und noch viel mehr zu bestimmten Uhrzeiten trennen und wiederverbinden oder selbstständig das Einwahlprofil wechseln.
Hosts bearbeiten Hier können die Namen der Clients fix vergeben werden, um sie per Hostnamen und nicht per IP Adresse ansprechen zu können.
Mit
DNS-Server zuweisen kann man bei
DHCP auf red0
DNS Server IPs des Providers mit den Eigenen überschreiben.
Per
Wake On LAN kann man Computer im Netzwerk einschalten.
Hier ist es möglich, die beiden VPN-Technologien, die der IPFire unterstützt, zu konfigurieren:
IPSec: IPSec wurde entwickelt um das normale TCP/IP besser abzusichern.
* OpenVPN: OpenVPN ist hervorragend dazu geeignet, Roadwarrior-Verbindungen ins eigene Netz aufzubauen. Alternativ kann auch TauVPN benutzt werden.
Der
Dynamische DNS wird dazu verwendet, Dynamische IP Adressen per DynDNS Namen zu erreichen (Ein Account bei einem Anbieter für DynDNS vorausgesetzt. z.B.:
www.dyndns.org.
Der
Zeitserver synchronisiert die Zeit am IPFire und den Clients dahinter.
Das
Quality of Service stellt garantierte Bandbreite für wichtige Dienste sicher (z.B.:Voice over IP).
Eine
Einbruchdetektierung erkennt anhand des Netzwerkverkehrs, ob sich gerade ein Einbrecher am IPFire zu schaffen macht.
ExtraHD erlaubt das einfache mounten (einhängen) von Festplatten ins System (ohne Konsole).
Wie man eine
Port-Weiterleitung einrichtet und was das überhaupt ist, steht hier beschrieben.
Um Zugriffe aus dem orangen oder blauen Netz ins grüne zu gewähren, bohrt man
DMZ-Schlupflöcher.
Um Gefahren für das Internet aus den internen Netzen zu vermeiden, wurde die
Ausgehende Firewall entwickelt.
In dem Bereich “IPFire“ findet man zu Beginn nur den Punkt Pakfire in der Sidebar. In der linken Spalte stehen die verfügbaren Addons und in der rechten Spalte die installierten Addons. Die Addons Samba, Tripwire und Mpfire besitzen eine Webgui in der Sidebar mit der sie grafisch konfiguriert und gesteuert werden können.
Hier findet man grafische oder textbasierende Auswertungen der Logdateien: