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QEMU AddonWas ist das QEMUDas QEMU-Addon wurde speziell für den IPFire angepasst und bietet die Möglichkeit, bei genügend Rechenleistung und Arbeitsspeicher des IPFire, ein oder mehrere Betriebssysteme zu emulieren. QEMU ist ein Emulator für PC-System, kann dabei aber auf x86 Systemen laufen oder diese emulieren. Der große Vorteil von QEMU ist jedoch, dass es auch andere Prozessoren emulieren kann, und sogar VM-Ware Images werden unterstützt. VorbereitungAls Erstes muss das Addon wie jedes Addon über den PAKFire installiert werden. Als Speichermedium wird eine “virtuelle Festplatte“ mit dem Befehl: qemu-img create /PATH/DATEINAME.img 5GB angelegt. Fertig. Schon kann es mit der Installation des Betriebssystem losgehen. Für den Zugriff auf den QEMU bietet sich VNC an. Der Viewer wird dabei wie folgt gestartet. ausführen von QEMU und Installation eines BetriebssystemsFür die Installation eines Betriebssystems sollte QEMU mit folgenden Optionen gestartet werden: qemu -vnc :1 -hda /mnt/harddisk/testimage.img -cdrom /mnt/harddisk/ubuntu-7.10-desktop-i386.iso -no-acpi -m 256 -net nic -net user -boot d -usbdevice tablet & Im Beispiel ist die QEMU-Festplatte (testimage.img) und die Ubuntu ISO (ubuntu-7.10-desktop-i386.iso) auf einer 2. Festplatte, die mit ExtraHD eingebunden ist.
Für einen fehlerfreien Betrieb ist die Option -daemonize vorzuziehen, auf manchen Testsystemen lief der QEMU mit der Option -& sehr instabiel.
Tuning und BesonderheitenEs sollten alle Optionen die nicht gebraucht werden deaktiviert bzw. beim Start nicht angegeben weden. Installation einer VM ohne NATWer einen Server unter QEMU betreiben will sollte die folgenden Punkte beachten: Das hier gezeigte Beispiel ist für das blaue (blue0) Interface ausgelegt und muss gegebenenfalls angepasst werden. Folgende Schritte sind nötig: 1. script laden nach /etc/init.d/ Dazu am IPFire ins Verzeichnis /etc/init.d/ wechseln cd /etc/init.d/ und das BridgeScript laden. wget http://people.ipfire.org/~rowie/qemu/bridge Nach erfolgreichem Download müßen noch die Rechte und Symlinks gesetz werden. ln -s /etc/init.d/bridge /etc/rc.d/rc3.d/S19bridge chmod 754 /etc/init.d/bridge 3. IPFire rebooten Nach dem Reboot werden die Module geladen und qemu starten. modprobe kvm_intel qemu -vnc :1 -hda /pfad zum image -m 1536 -k de-ch -net nic,model=virtio -net tap, ifname=tap0,script=no -soundhw ac97 -boot c -usbdevice tablet -enable-kvm -daemonize
Ich verwende kvm und den virtio treiber! Wenn ihr das nicht verwendet entsprechend anpassen!!!
der "normale" Start von QEMUFür den normalen Betrieb von QEMU sollten die folgenden Parameter völlig ausreichen: qemu -vnc :1 -hda /mnt/harddisk/testimage.img -m 256 -net nic -net user -boot c -usbdevice tablet & Emulierte Hardware
weitere Befehleqemu-img create -f vmdk playdisk.vmdk 6000000 Erzeugen eines leeren Festplattenimage (VMWare Format) mit 6GB Speicherplatz Links |
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